bremer kriminal theater
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             Das SPANNENDSTE Theater Bremens...

 


Herzlich willkommen zur
SPIELZEIT 2026/27

Mit der melancholischen Komödie "I Hired A Contract Killer" frei nach dem Film von Aki Kaurismäki haben wir die Spielzeit eröffnet und mit der Inszenierung von Perdita Krämer unseren vielen Spielarten von Kriminaltheater eine weitere hinzugefügt. "Herausgekommen ist ein leises, fast poetisches und zeitweise recht witziges Kammerspiel, das letztlich dem Bremer-Stadtmusikanten-Motto folgt: Etwas Besseres als den Tod findest du überall." (Weser-Kurier)


Aki Kaurismäki
I HIRED A CONTRACT KILLER
Wie feuere ich meinen Mörder?

Do 10. September bis Sa 03. Oktober


Peter Hoeg
FRÄULEIN SMILLAS GESPÜR FÜR SCHNEE
Nach dem Roman und dem Film jetzt das Highlight!

ab Fr 30. Oktober bis Sa 28. November


Klaus-Peter Wolf
OSTFRIESENBLUT
Thriller

ab Fr 11. Dezember bis Sa 23. Januar




Ein Wort in eigener Sache
VEREIN ZUR FÖRDERUNG DES BREMER KRIMINAL THEATERS
Helfen Sie mit, die Zukunft dieses Kleinods der Bremer Theaterlandschaft zu sichern!


Seit sogar Buten & Binnen darüber berichtet hat, dass das bremer kriminal theater aus dem Nachtragshaushalt für Kultur 80.000.- € erhält, kommen immer wieder Menschen mit der Frage auf uns zu, was wir denn jetzt mit dem vielen Geld anfangen würden. Eine Frage, die den Sachverhalt nicht wirklich trifft. Denn eines stand schon vor Beginn des Jahres fest: nämlich dass die zur Verfügung stehenden Mittel nicht reichen würden, das Haus bis Ende 2026 aufrechtzuerhalten. Insofern ist der Handlungsspielraum, den uns dieses Geld eröffnet, äußerst begrenzt, ja eigentlich nicht vorhanden; das Geld wird schlicht gebraucht, um den Spielbetrieb bis Ende des Jahres fortsetzen zu können.

So sind wir zwar sehr dankbar, dass uns die eine Sorge, nämlich wie dieses Jahr zu überstehen ist, genommen ist, allerdings nur, um den Blick auf das noch größere Loch im schon ziemlich dicht vor der Tür stehenden nächsten Jahr freizugeben. Wie kann das sein? mögen Sie fragen. Nun, schon vor sechs Jahren, als das bremer kriminal theater erstmals in die institutionelle Förderung gekommen war, diagnostizierte der Wirtschaftsexperte der Kulturbehörde, dass das Haus strukturell extrem unterfinanziert sei. Und - was die Corona-Hilfsmittel lange Zeit verschleiert haben - seither hat sich die Lage entschieden verschärft:  die Höhe der institutionellen Förderung ist über all die Jahre gleich geblieben, aber nach Corona laufen uns die Kosten davon. Und auch der stetige Zuschauerzuwachs, den wir bis 2020 zu verzeichnen hatten, fand mit Corona ein jähes Ende. 20 % Publikumsrückgang - behaupte ich jetzt mal - haben nichts mit der Qualität unserer Theaterarbeit zu tun, aber viel mit dem krisengeschüttelten gesamtgesellschaftlichen Umfeld. 

Gerade dieser Publikumsrückgang reißt ein Loch in den Etat eines Hauses, das sich bislang noch immer zu 80% selbst finanziert. Das bekommen wir aus eigener Kraft nicht mehr gestopft. So sehr wir uns auch anstrengen.  Denn natürlich versuchen auch wir unseren Teil zu tun, um diese Krise zu bewältigen. Zum Beispiel indem wir auf mehrheitsfähigere Stoffe zurückgreifen. Aber wenn selbst "Ostfriesenblut" nur halbvolle Häuser erzeugt, sind wir sehr bald am Ende unseres Lateins. 

Wir müssen die Finanzierung des Theaters auf eine ganz andere Basis stellen. Dazu muss natürlich der Versuch gehören, die Vorstellungen wieder voller zu kriegen. Dazu muss ein realistischerer Haushaltsansatz für die Förderung des b.k.t. gefunden werden. Dazu braucht es den einen oder anderen Sponsor, der sich dann gern auch mit dem Adelstitel eines Retters des bremer kriminal theaters schmücken darf. Und dazu braucht es einen schlagkräftigen Förderverein, der einfach schon durch die enorme Zahl seiner Mitglieder klar macht, dass das bremer kriminal theater aus der Bremer Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken ist.  Menschen, die wie eine Wand hinter dem Theater stehen! 150 Mitglieder hat der Förderverein derzeit. Das ist nicht schlecht. Aber natürlich ausbaufähig. Bauen Sie ihn mit uns aus, um mit ihrer Mitgliedschaft im Förderverein dem Wunsch, ja, der Notwendigkeit Aus- und Nachdruck zu verleihen, dass dieses Kleinod der Bremer Theaterlandschaft erhalten bleibt. 

zum Förderverein




Neben den Mitgliedern unseres Fördervereins

bedanken wir uns

für die außerordentliche Unterstützung in schwierigen Zeiten bei







 KULTURSEMESTERTICKET

In Zusammenarbeit mit dem Asta der Universität Bremen sowie dem Landesverband Freier darstellender Künste Bremen wurde das sogenannte Kultursemesterticket aufgelegt. Das heißt, die beteiligten Theater halten ein Kontingent an Karten bereit, die kostenlos an Studenten der Bremer Universität und Hochschulen abgegeben werden.

 



 

SHERLOCK HOLMES ALS HÖRSPIEL-CD

Nachdem wir 2020 die Inszenierung, mit der wir einst die Friesenstraße eröffneten, zu einem (streng Corona-konformen) Live-Hörspiel umgearbeitet haben, ist aus dem Live-Hörspiel nun eine echte Hörspiel-Produktion geworden. Wenn Sie also nicht ins b.k.t. kommen können, kommt das b.k.t. zu Ihnen! Nach wie vor. Die Doppel-CD "Sherlock Holmes & Die Dame in Grün" macht's möglich. (Bestellungen über's Kontaktformular / 15.- € zzgl. 3.- € Versand)



FÖRDERVEREIN ERFOLGREICH OUTGESOURCT

Der Förderkreis des b.k.t., bislang unter der mafiösen Bezeichnung "Freunde der Italienischen Oper" bekannt, ist aus dem Trägerverein ausgegliedert worden.  Als "Verein zur Förderung des bremer kriminal theaters e.V." wird er künftig, ungleich seriöser im Titel, umsomehr zum Gedeihen des Theaters beitragen. Wie wichtig er dafür ist, konnte gerade im letzten Jahr nachdrücklich unter Beweis gestellt werden. Und neue Mitglieder sind natürlich stets willkommen!