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Das SPANNENDSTE Theater Bremens...

 

 Spielzeitpause im bremer kriminal theater


Vom 9. August an ist Spielzeitpause im bremer kriminal theater. Der Kartenverkauf beginnt wieder am Dienstag, dem 1. September, und der Spielbetrieb am Freitag, dem 4. September. 


Karten für fast alle künftigen Veranstaltungen bekommen Sie auch während dieser Zeit über unseren WebShop (www.bremer-kriminal-theater.de/Karten/Direktbuchung) zum bequemen Ausdrucken zu Hause oder über Nordwest-Ticket unter Tel. 36 36 36. 


Gutscheine, Abonnements, MordsFrühstück-Karten sowie die Karten zu einigen Gastspielen (Inflagranti / Denis Fischer / Theater inCognito ) gibt es ausschließlich über unseren Vorverkauf und somit erst wieder ab 1. September.

 Fräulein Smillas Rückkehr

Am 8. August ging die Spielzeit 2014/15 auch im bremer kriminal theater zu Ende. Aber keine Angst: die Unterbrechung währt nur gute drei Wochen; schon am 4. September geht es weiter mit dem Spielbetrieb. Und zwar mit der Wiederaufnahme unserer großartigen Inszenierung von Peter Hoegs "Fräulein Smillas Gespür für Schnee". Einige Reflexe aus den Kritiken gefällig?

Im bremer kriminal theater wird diese Spurensuche jetzt ganz dicht mit viel Komik und noch mehr Tragik erzählt. (Kreiszeitung)


Ein spartanisches, dennoch sehr effektives Bühnenbild, in dem sich eine fantastische Martina Flügge als Smilla Jaspersen auf die Suche nach der Wahrheit macht (Weser-Report)


...als enorm sympathische, tieftraurige, zerrissene Kratzbürste von überlegenem Intellekt. (taz)

                

...und dies mit raspelstimmigem Timbre und charaktervoller Schauspielkunst glänzend löst (Weser-Kurier)


An ihrer Seite spielt Uwe Seidel nicht weniger als neun verschiedene Rollen, allesamt großartig und spannend - oft mit nur einem Hutwechsel umgesetzt. (Weser-Report)

                

Dabei gelingen ihm ganz wunderbare Typenportraits, oft übergangslos, in Sekundenschnelle. (taz)

                

Dem (schnee)weichen Fluss der Handlung mit Ernst und subtil gestreuten Verdachtsmomenten dienlich zu sein, ist sein vornehmstes Anliegen. Ganz gleich, ob er die Mütze eines betrunkenen Arbeitslosen oder die Brille des Staatsanwalts trägt - man folgt ihm gerne. (Weser-Kurier)


Nur zwei Personen? Das funktioniert in der Regie von Ralf Knapp tatsächlich ganz ausgezeichnet! (Weser-Kurier)

                

Freude an diesem seine Spannung komplex entwickelnden Theaterabend (taz)


Nach dem Buch und dem Film: jetzt das Highlight! (Gästebuch)abe

N

nd. (taz)

Spielzeitpause:

Zeit zum Nachdenken über ein neues Abonnement!

Die Spielzeit 2014/15 ist zu Ende. Gerade noch hatte mit "Arsen & Spitzenhäubchen" die dritte und letzte unserer Neu-Inszenierungen Premiere. Und wieder war die Begeisterung groß, wie frisch und lebendig der Klassiker der schwarzen Kriminalkomödien da über die Rampe kam! Ein kleiner Rückblick auf die gesamte Spielzeit darf erlaubt sein; und da lässt sich auf jeden Fall festhalten, dass die neuen Produktionen allenthalben, bei Presse und Publikum, großen Anklang gefunden haben. "Der Weibsteufel" wurde gar als eine der zwölf herausragenden Inszenierungen der Spielzeit zu den Hamburger Privattheatertagen eingeladen; "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" ließ alle Skeptiker, die sich partout nicht vorstellen konnten, wie dieses Werk auf die Bühne gebracht werden könnte, nicht etwa verstummen, sondern in hellen Jubel ausbrechen: "Nach dem Buch und dem Film jetzt das Highlight!" schrieb ein Besucher, gewissermaßen stellvertretend für den Tenor, in unser Gästebuch.

Angesichts solch geballter Begeisterung wird es doch allerhöchste Zeit, die Abonnements für die Spielzeit 2015/16 abzuschließen bzw. zu erneuern. Hinter den Kulissen wird bereits kräftig daran gearbeitet, die beiden Neu-Inszenierungen der kommenden Spielzeit dingfest zu machen. Im Falle von John le Carrés "Der ewige Gärtner" sind noch rechtliche Probleme auszuräumen, im Falle von Alan Ayckbourns "Doppeltüren" prüfen wir selbst noch mehrere Alternativen. Aber welche zwei Produktionen auch immer in der Spielzeit 2015/16 neu im Spielplan des b.k.t. auftauchen werden - Sie können sicher sein: Es bleibt der abwechslungsreiche, überraschende Spielplan, den Sie von uns kennen! 


Also gönnen Sie sich (oder anderen) auch in der kommenden Spielzeit das Vergnügen, zum Wiederholungstäter zu werden, sich, je nach Variante, drei oder vier Krimi-Inszenierungen und ein Mordsfrühstück zu gönnen - und dabei von Preisvorteilen um die 20 % zu profitieren... (Nähere Informationen hier)

Süße Liebenswürdigkeit und giftiger Holunder


Kriminaltheater feiert mit "Arsen und Spitzenhäubchen" letzte Premiere der Spielzeit und glänzt mit bösem Humor und schrägem Bühnenbild




...So tröpfelt auch in der Bremer Inszenierung von Ralf Knapp und Perdita Krämer das leise Gift des schwarzen Humors durch jede Szene. Den erheblichen Aufwand an Rollengestaltungen wuppt das Ensemble mit fein gesponnener Liebe zum Detail. Der herrlich angeschrägte Bühnenraum von Gisela Brünker und Heiko Windrath verweist ins Abgründige; mit seinen Kellerluken und abschüssigen Schrägen, dem streckenweise gespenstischen Mondlicht von Anke Thiessen und den stimmigen Kostümen von Bianca Oostendorp bildet er ein hübsch grausiges Biotop, in dem die Schauspieler aufblühen können. (Weser-Kurier)



Der Klassiker der schwarzen Krimi-Komödien! Und wie es so unsere Art ist, haben wir uns wieder Einiges einfallen lassen, um die alte Kamelle frisch und lebendig auf die Bretter zu bringen, die schließlich die Welt bedeuten sollen... In einer fulminanten Besetzung der Sommerhit dieses Jahres! 


Mit: Mark Derichs / Denis Fischer / Ralf Knapp / Martin Leßmann / Klaus Nowicki / Mateng Pollkläsener / Rose Sanyang-Hill / Sissi Zängerle

Regie: Perdita Krämer & Ralf Knapp

Karl Schönherr


DER WEIBSTEUFEL

 

Gastspiel bei den Hamburger Privattheatertagen am 24. Juni 2015


Leider hat es nicht geklappt mit dem Monica-Bleibtreu-Preis für den "Weibsteufel". Zwar hatten wir unsere Erwartungen ja schon auf das olympische Motto - "Dabeisein ist alles!" - zurückgeschraubt, aber am Sonntagabend in der Abschlussgala der Privattheatertage schlich sich dann doch so etwas wie Nervosität ein.

Warum auch, fragte man sich, sollten wir mit unserer Inszenierung, der in Hamburg so viel Begeisterung und aufrichtiger Zuspruch entgegenschlug, nicht doch eine Chance auf den Preis haben?

Nun, es hat nicht sollen sein. Die Jury verständigte sich auf Hebbels "Maria Magda-lena", auf einen Klassiker, in dem sie frappierende Aktualität angesichts des welt-weiten religiösen Fundamentalismus ausmachte. Unseren herzlichen Glückwunsch an das Studio Theater Stuttgart! Gegen so viel gesellschaftliche Relevanz kommt eine zeitlose Dreiecksgeschichte mit archaischer Wucht natürlich nicht an...


Was bleibt? - Ein sehr schöner Abend im Bergedorfer Theater im Park in einem großen, nicht nur richtig gut gefüllten, sondern auch begeistert mitgehenden Haus. Und natürlich die Tatsache, dass "Der Weibsteufel" noch immer zu einer der zwölf herausragenden Inszenierungen der Spielzeit gewählt worden ist: Den drei Schauspielern und Regisseur Ralf Knapp gelingt mit dieser Heimat-Tragödie ein dichtes Spiel über menschliche Abgründe, über Liebe und Eifersucht, über Gier und Leidenschaft ... 'Der Weibsteufel' ist eine sehr gute Wahl der Privattheater-Jury, das Bergedorfer Publikum applaudierte lange für diesen spannenden Alpenkrimi. (Hamburger Abendblatt)